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Impulse zur interkulturellen Öffnung

Verein „Mostik“ feiert fünfjähriges Bestehen mit mehreren Veranstaltungen

Mostik DeggendorfZuwanderung bringt Veränderung. Aus diesem Grund hat sich im Oktober 2010 der Interkulturelle Verein „Mostik“ gegründet, der seitdem in Deggendorf zur interkulturellen Öffnung der Region einige Impulse gesetzt hat.

Das will der Verein dieses Jahr mit einer Reihe von Veranstaltungen feiern. Die Feierlichkeiten zu „Fünf Jahre Mostik“ beginnen am Freitag, 30. Oktober, um 18 Uhr unter dem Motto „Nachts im Deggendorfer Stadtmuseum“: Kleine Theaterszenen werden die Stadtgeschichte im Museum lebendig werden lassen. Am 31. Oktober ist um 14 Uhr ein Festgottesdienst zum Thema „Reformation und die eine Welt“ mit Pfarrer Markus Hildebrand-Rambe und Pfarrer Gottfried Rösch. Es singt in der Auferstehungskirche der Praeludium-Chor des Vereins „Mostik“.

Anschließend wird um 15 Uhr nebenan im Georg-Rörer-Haus „Fünf Jahre Mostik“ gefeiert, bevor um 17 Uhr – erneut in der Auferstehungskirche – ein Festkonzert zum Reformationstag mit Orgel und Trompete stattfindet.

Am Montag, 2. November, gehen die Fünfjahresfeierlichkeiten um 17 Uhr unter dem Credo „Wanja auf der Suche nach Glück“ mit einer Ausstellungseröffnung weiter.

„Frieden in der ganzen Welt“ ist das Thema einer Bilderausstellung, die bis Donnerstag, 5. November, läuft, und dies ist auch das Thema von Tanz- und Theatereinlagen in der Stadtbibliothek. Abschließend singen am Sonntag, 8. November, um 15 Uhr verschiedene Chöre im Kolpinghaus: die Greisinger Sänger, Harmonie und Praeludium (beide „Mostik“) sowie die Deutsch-Russische Gesellschaft in Passau. Weitere andere Projekte sind dazu noch in Arbeit. Auch Verbindungen nach Berlin, Moskau oder Donezk, Engagement mit Flüchtlingen oder die Städtepartnerschaft nach Pisek sollen zum Ausdruck kommen.

Quelle: Donau Anzeiger, 19.10.2015

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